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Der Kulturelle Ankerpunkt Zechen- und Badehaus Brieske

Planung Erdgeschoss Zechenhaus

Querschnitt 1 Zechenhaus

Querschnitt 2 Zechenhaus

Geschichte bewahren, Zukunft gestalten

Mit Mitteln der Strukturentwicklung entsteht hier in den nächsten Jahren ein Haus mit vielen Nutzungen. Nach der Sanierung wird das  Museums-Depot der Museen des Landkreises Oberspreewald-Lausitz im Zechen- und Badehaus untergebracht. Ein Teil der Sammlung wird für Besucher in einem Schaudepot zugänglich sein. Außerdem werden ein Museum zur Arbeits- und Sozialgeschichte der Bergleute sowie das historische Kreisarchiv im Gebäude Platz finden. Die denkmalgeschützte Waschkaue mit dem historischem Kettenbad wird künftig Raum für vielfältige Veranstaltungen bieten – von Lesungen über Konzerte bis hin zu interaktiven Formaten. 

Kultureller Ankerpunkt

Als eines von 16 Projekten im Land Brandenburg wird das Zechen- und Badehaus Brieske über drei Jahre (2024-2026) als Kultureller Ankerpunkt durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburgs (MWFK) gefördert.

Das Förderprogramm „Regionale Kulturelle Ankerpunkte im ländlichen Raum“ unterstützt seit 2021 Kulturprojekte in Brandenburg. Jeder Landkreis ist mit mindestens einem kulturellen Ankerpunkt vertreten. Um den gesellschaftlichen Zusammenhalt im ländlichen Raum zu stärken, werden lebendige Treffpunkte, generationenübergreifende und partizipative Angebote gefördert. Ziel ist die Entwicklung kultureller Knotenpunkte, die Kulturschaffende, Ehrenamt, Zivilgesellschaft und den Kulturtourismus miteinander vernetzen und deren Arbeit nachhaltig stärken.

Angebote des Kulturellen Ankerpunkts

Wir entwickeln neue Vermittlungsformate und Kooperationsprojekte mit einem starken Bezug zur Sammlung der Museen des Landkreises.

Wir entwickeln Veranstaltungen und Aktionen vor Ort am Zechenhaus oder unterwegs.

Logo Kultureller Ankerpunkt Haken
FEIERABEND! Musik am Zechenhaus
vier kostenlose Konzerte im Sommer
Freiluftkino am Zechenhaus
Kultursommer der Museen OSL
Offener Spieletreff
am 2. Donnerstag im Monat
Offenes Zechenhaus
Info-Aktionen am Zechenhaus
CONTAINERN und ...
Upcycling, Grafitti, Siebdruck und mehr
Sehen, Tasten, Erinnern
Mobile Erinnerungsarbeit für Pflegeeinrichtungen

Kooperations-raum Schule

Netzwerken mit Schulen und Lehrkräften
Vergangene Veranstaltungen
2024-2026
FEIERABEND! Musik am Zechenhaus
Freiluftkino am Zechenhaus
CONTAINERN und ...
Graffiti, Siebdruck und Upcycling
Offener Spieletreff
Offenes Zechenhaus
Aktionen rund um: Tag des offenen Denkmals | Tag der Industriekultur | Tag des offenen Senftenbergs | Tag der Baukultur

Industriedenkmal im Wandel

Das Zechen- und Badehaus Brieske wurde 1909 durch die Ilse-Bergbau-AG erbaut. Es diente als Verwaltungsgebäude und Badehaus für den Industriekomplex rund um die Brikettfabriken der Gartenstadt Marga.

Mit der Kombinatsbildung im Senftenberger Revier, 1979, wurden die Mehrzahl der Büro- und Verwaltungsräume zu Mannschaftsumkleiden und Duschräumen umgebaut. Anfang der 1990er Jahre verlor das Gebäude seine Nutzung.

2022 übernahm der Landkreis Oberspreewald-Lausitz das Zechen- und Badehaus Brieske.

Zechen- und Badehaus Brieske

Zufahrt über Franz-Mehring-Straße, 01968 Senftenberg OT Brieske

Anfahrt:

Das Zechen- und Badehaus Brieske befindet sich westlich der Gartenstadt Marga im Ortsteil Brieske zwischen der Grubenstraße und der Franz-Mehring-Straße. Der Eingang befindet sich an der Franz-Mehring-Straße.

 

Parken:

Parkmöglichkeiten befinden sich am Marktplatz in Brieske.

Von hier gehen Sie zu Fuß ca. 600 Meter durch die Gartenstadt.

 

Barrierefreiheit:

Das Zechen- und Badehaus ist zur Zeit eine Baustelle und noch nicht barrierefrei zugänglich. Die Umbauarbeiten sollen die besondere räumliche Situation des historischen Gebäudes mit den individuellen Anforderungen an die Barrierefreiheit vereinbaren.

Anfahrtsskizze Zechen- udn Badehaus Brieske.

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Logo MWFK

Der „Kulturelle Ankerpunkt Zechen- und Badehaus Brieske“ ist ein Projekt der Museen des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und wird zwischen 2024-2026 gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur im Land Brandenburg.